| Jetzt gegen teure Autopreise und das neue CO2-Gesetz demonstrieren! |
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Der Skandal: Unter dem Deckmantel des Umweltschutzes versuchen die offiziellen Importeure den günstigen Neuwagen-Direktimport zu verhindern. Aufgrund der hochgehaltenen Neuwagenpreise durch die offiziellen Importeure und infolge des tiefen Eurokurses entscheiden sich immer mehr Schweizer Konsumenten für einen günstigen Direktimport-Neuwagen. Bei jeder 10. Neuwagenzulassung handelt es sich bereits heute um einen Direktimport. In Zahlen ausgedrückt sind das Ende 2011 über 25‘000 Autos.
So profitiert der Konsument jetztArmin Koch, ein Direktimport Kunde, konnte bei seinem letzten Autokauf deutliche Einsparungen gegenüber einem Kauf bei einer offiziellen Audi Garage erzielen. Begeistert erzählt er von der Erfahrung mit seinem ersten Direktimport. Der Kauf sei reibungslos über die Bühne gegangen und er habe rund Fr. 10‘000.– gegenüber einem Kauf in der Schweiz sparen können. Das Autohaus in Deutschland habe ihm mit sämtlichen Papieren für den Import zuverlässig zur Seite gestanden. Die günstige Alternative zum offiziellen ImportIn der Schweiz gibt es mittlerweile viele Anbieter von Direktimport-Fahrzeugen. Marco Belfanti, Geschäftsführer vom Autohaus Höngg in Zürich war einer der ersten Anbieter, der seinen Kunden Autos aus Direktimport anbot. Er erzählt vom Paradebeispiel eines Familienautos, welches er bereits oft für seine Kunden importiert hat: der Toyota Verso 1.8 mit sieben Plätzen. Beim offiziellen Importeur bezahle der Konsument zurzeit rund Fr. 38‘000.–. Bei einem Direktimport jedoch sei der Toyota Verso bereits ab Fr. 28‘000.– erhältlich. Das CO2-Gesetz und seine KonsequenzenDem Direktimport droht das Ende. Mit dem revidierten CO2-Gesetz versuchen die offiziellen Importeure im Namen des Umweltschutzes den Direktimport aufs Abstellgleis zu schieben. Das Gesetz sieht vor, dass neu zugelassene Autos nur noch 130 Gramm CO2 pro Kilometer ausstossen dürfen. Für Neuwagen, welche die Vorgabe nicht erfüllen, müssen Hersteller oder Importeure eine Busse bezahlen. Beispiel:
Fahrzeughalter welche die Umwelt stärker belasten sollen zukünftig Abgaben leisten. Grundsätzlich fair, wäre da nicht ein brisantes Detail, dass die Auto Lobby der offiziellen Importeure ausgehandelt hat: Um die CO2-Busse zu vermeiden, können offizielle Importeure ihre Modelle mit zu hohem und zu tiefem CO2-Ausstoss untereinander verrechnen. Die Rede ist von einer Mischrechnung, welche pikante Folgen mit sich bringen wird: Anhand Berechnungen der offiziellen Zahlen von 2010 weiss man bereits heute, dass auf der Basis dieses Durchschnittwerts die offiziellen Importeure keinen Rappen CO2 Steuer abliefern werden. Ein Skandal!
Roger Kunz, Präsident des Verbands freier Autohandel Schweiz (VFAS) zeigt sich empört über den Missstand. Der Konsument werde das neue CO2-Gesetz massiv im Portemonnaie zu spüren kriegen. Was aber erschwerend hinzukomme sei, dass wenn er einen Neuwagen selber direkt importiere, dies in den meisten Fällen unattraktiv werde. Zusätzlich werden auch die günstigen Angebote des Direktimporteurs unnötig verteuert. Schlussendlich gebe es ein ungleiches Verhältnis zwischen den offiziellen Importeuren und dem freien Direktimport. Was bedeutet das für Sie?Den durch freien Direktimport erzielten Preisvorteil und die daraus entstandene Konkurrenz zu den offiziellen Importeuren wird durch die CO2-Abgabe praktisch aufgehoben. Die offiziellen Importeure können aufgrund ihres Mischrechnungs-Tricks ihre hohen Preise ungehindert weiterführen! Kleinwagen subventioniert das emissionsstarke Fahrzeug!Damit wird klar, der Käufer des emissionssparenden Kleinwagens subventioniert beim offiziellen Importeur die emissionsstarken Fahrzeuge. Die Einzigen die zur Kasse gebeten werden sind die freien Direktimporteure. Schlussfazit: Das neue CO2-Gesetz verfehlt eindeutig seine Ziele, denn anstelle einer Einflussnahme auf das Kaufverhalten der Fahrzeugkäufer wird defakto ein Direktimportverbot eingeführt. Die Konsumenten haben das Nachsehen, denn sie sind gezwungen, ihre Fahrzeuge zukünftig beim teureren offiziellen Importeur zu beziehen.
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7 ARGUMENTE GEGEN DAS CO2-SCHEINGESETZIntransparente PreisgestaltungJeder Importeur muss CO2-Abgaben in unterschiedlicher Höhe pro Fahrzeug bezahlen. Dabei haben offizielle Importeure einen wesentlichen Vorteil: Ihre CO2-Steuer setzt sich aus Mischrechnungen zusammen. Konsumenten, die ein umweltfreundliches Auto kaufen, subventionieren damit Fahrzeuge, die eigentlich eine massiv höhere CO2-Steuer entrichten müssten. Für den Konsumenten ist dieser Sachverhalt verwirrend und nicht nachvollziehbar. Die Preistransparenz ist somit nicht mehr gewährleistet. Die Ausgestaltung des neuen CO2-Gesetzes führt so zu einer Verzerrung des Wettbewerbs und zur Ungleichbehandlung einzelner Marktteilnehmer. CO2-Gesetz treibt Autopreise in die HöheDas CO2-Gesetz stärkt die Position der offiziellen Importeure gegenüber den Konsumenten. Wer sein Fahrzeug bei einem unabhängigen Händler kauft, der es direkt aus dem Ausland importiert, soll künftig eine höhere CO2-Abgabe zahlen als derjenige, der es bei einem offiziellen Markenvertreter bezieht. Auch Privatpersonen, die einen Wagen direkt im Ausland kaufen möchten, müssen mit einer übermässigen Preiserhöhung rechnen. (Siehe Rechner auf der Startseite). Dies verzerrt den Wettbewerb und die Konsumenten verlieren zudem ihren Preisvorteil. Sie müssen sich der Preisgestaltung der offiziellen Importeure beugen. Auf diese Weise können Preismonopole unbehindert wachsen. Unsinnige Doppelbesteuerung belastet die KundenDas CO2-Gesetz bringt neue Abgaben und führt so zu einem Anstieg der Preise. Die vorgeschlagene Regelung hat aber einen weiteren Nachteil: Auch bis 1-jährige Fahrzeuge würden doppelt besteuert. Dies verschärft die Situation zusätzlich. Für Autos, die in einem europäischen Land gekauft werden, müsste sowohl in der EU als auch in der Schweiz dieselbe CO2-Abgabe zwei Mal bezahlt werden. Der Händler wird diese Zusatzabgabe auf den Preis schlagen. Und das alles auf Kosten der Kunden, die unter den unnötigen Preiserhöhungen leiden. Sollen Schweizer Konsumenten für alles immer noch mehr bezahlen?Nach europäischem Recht müssen Fahrzeuge aus den USA keine CO2-Abgaben zahlen. Gemäss CO2-Gesetz will die Schweiz der EU-Regelung folgen. Trotzdem kommen andere Signale aus Bern: Offenbar war die Lobby der offiziellen Importeure imstande den Bund dazu zu bringen diese Fahrzeuge trotzdem zu besteuern. Ungleiche Steuer! Luxusautos bezahlen weniger!Konsumenten, die einen vergleichsweise umweltfreundlichen VW Golf 2.0 kaufen, zahlen eine massiv höhere CO2-Steuer als für einen weniger umweltfreundlichen Porsche 911, Dies kommt daher, dass Porsche über ein anderes, spezielles Emissionsziel verfügt. CO2-Gesetz als Bumerang?Wenn die Preise für Neuwagen aufgrund der CO2-Abgabe ansteigen, werden sich viele Konsumenten für einen günstigeren Gebrauchtwagen entscheiden. Damit würde der Absatz von emissionsärmeren Neuwagen abnehmen. Dies führt zu einem Anstieg des Altersdurchschnitts sämtlicher Fahrzeuge im Schweizer Strassenverkehr. Die vorhandene positive Entwicklung der CO2-Emissionen wird aufgrund dessen verlangsamt. FazitDie IG Hochpreisinsel Schweiz setzt sich für mehr Umweltschutz ein, unter der Voraussetzung, dass die vereinbarten Massnahmen tatsächlich Wirkung zeigen und für alle Marktteilnehmer die gleichen Bedingungen gelten.
Mehr Infos und zum Unterschreiben der Initiave... "REFERENDUM gegen die Änderung vom 18. März 2011 des Bundesgesetzes über die Reduktion der CO2-Emissionen (CO2-Gesetz) (im Bundesblatt veröffentlicht am 5. Juli 2011)" bitte einfach auf den Flyer klicken.
Werden Sie jetzt aktiv und informieren Sie bitte auch Freunde und Bekannte.
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